Bahamas

Welche Worte könnten den Strand wohl am besten beschreiben? Weit, weich, rosa, endlos, sauber, einsam, natürlich, warm, glitzernd? Eigentlich gibt es keine Worte für den ersten Abend, an dem ich die Wellen mehr hörte als sah, während ich die ersten Schritte über den dunklen Sand wagte oder für den nächsten Morgen, an dem ich mit der Sonne über dem Meer am Wasser entlang rannte bis ich nicht mehr konnte und auch nicht für den langen Spaziergang in der Dämmerung bis mein Mondschatten meinen Schritten vorauseilte oder für den Sonnenaufgang, auf den ich in der Hängematten schaukelnd wartete.
Es ist magisch dort und wahrscheinlich hat derjenige recht, der meinte ich bin jetzt verwöhnt und verdorben für jeden anderen Strand den ich vielleicht noch sehen werde 🙂
Ich möchte nichts von dem vergessen was ich erlebt habe: Zum Beispiel meine ersten Schnorchelversuche, die gründlich schief gingen oder meinen ersten Tauchgang, der so faszinierend war, dass ich immer wieder vergaß weiter zupaddeln oder den Hund, der einen den ganzen Tag am Strand begleitete und Krebse ausbuddelte oder die angespülten Dinge von der anderen Seite des Ozeans, den tragische Hotelmanager, der abends alte Songs singt oder den Achtundsechzigjährigen, der sechs Monate im Jahr auf seinem selbst gebauten Boot lebt und von Insel zu Insel segelt (“The price if freedom is lonelyness”).
Die Entscheidung dort hin zu fliegen fiel nicht einmal zwei Wochen vor Abflug und ich bin soo glücklich und dankbar das alles geklappt hat. Ich hatte die Pause wirklich gebraucht.

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