Boston

Oh Boston! Hier wird man praktisch erschlagen mit Geschichte. Ich hab die freedomtrailtour mitgemacht, während es in Strömen regnete, aber es hat sich gelohnt. Der Stadtführer war echt lustig. Ich hab außerdem eine großartige Empfehlung für ein Vegan Thai Restaurant und einen Bäcker in Chinatown bekommen. Das war die bisher beste Suppe und das süßeste Brötchen, dass ich aß.
Am ersten abend hat mich meine Couchsurfingcouchperson in ihre Gemeinde eingeladen. Das ist eine Gruppe von Menschen ich glaube größtenteils chinesischer Herkunft, die sich als Familie treffen, Buddhismus studieren und sich für die Hilfsorganisation Tzu Chi engagieren. Man hat mich zwar etwas überrascht angesehen als ich dort ankam, aber alle waren total lieb und haben mich über meine Reise ausgefragt. Ich hab mich sehr wohl gefühlt. Es gab ein Meeting, in dem die nächsten Freiwilligeneinsätze geplant wurden und danach wurden zwei Kapitel aus einem Buch von Master gelesen und diskutiert. Wenn es eine Religion gibt, die mir sympathisch ist, dann ist es Buddhismus!
Am nächsten Tag hab ich das MIT besucht. Zum Glück war da grad Tag der offenen Tür oder so, jedenfalls war der Campus voll mit Highschoolschülern und deren Eltern. Ich konnte dann einfach mit überall rein gehen und mir alles ansehen. Dort zu studieren muss phantastisch sein. Danach bin ich noch ins MIT Museum gegangen. Als ich wieder raus kam waren mehr als drei Stunden vergangen. Dort wird versucht das Internet zu erklären, ich hab gelernt dass es viele Kurse kostenlos online gibt, man kann sich Roboter wie Tunabot, Kismet oder Roboter, die laufen können ansehen und wunderschöne mechanische Kunst unter anderem von von Arthur Ganson bestaunen.
Nach Harward hab ich es leider nicht mehr geschafft, das mach ich dann einfach beim nächsten Mal 🙂

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