Havre

In Havre blieb ich drei Tage bei Verwandten meiner PortlandMitbewohnerin Rochelle. Onkel und Tante leben in einem großen Haus gegenüber der Universität, das sie nach und nach ausbauen. Die beiden waren so herzlich, großzügig und inspirierent. Sie adoptieren Volleyballspielerinnen, die in Havre studieren und oft weit weg von zu Hause sind. Das Konzept ist echt interessant: Der Trainer des Teams versucht gute Spieler zu finden und zu überreden nach Havre zu kommen um dort zu studieren und im Team zu spielen. Das Adoption-Programm macht die Stadt dann auch für die Eltern interessant, weil sie ihre Kinder besser aufgehoben glauben.
Ich habe den Untergrund der Stadt besichtigt, in den viele Geschäfte nach einem großen Brand um 1900 umgezogen sind. Es gab dort unten auch Prostitution und Alkoholschmuggel und Asiaten, die sich versteckten.
Renelle ist mit mir durch den größten Countypark Amerikas gefahren, für den sie sich engagiert und auf dem Rückweg haben wir zwei Hunde gerettet. Renelles Business ist es Sport-BHs zu verkaufen und ich finde es krass beeindruckend was sie aufgebaut hat. Ich hab drei mitgenommen, weil sie super gemütlich sind und vielleicht fang ich ja nochmal an zu joggen oder so :p

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